Bienenwachs ist ein natürlicher Stoff, den junge Arbeiterinnen aus Drüsen an ihrem Hinterleib ausschwitzen und mit dem sie ihre Waben bauen.
Um Wachs zu erzeugen, brauchen die Arbeiterinnen viel Energie in Form von Honig. Aus winzigen Wachsplättchen kneten sie die sechseckigen Zellen, in denen Brut, Pollen und Honig Platz finden.
In der Imkerei wird Altwachs eingeschmolzen und zu neuen Mittelwänden verarbeitet – idealerweise im eigenen, geschlossenen Wachskreislauf, um Rückstände zu vermeiden.
Über die Imkerei hinaus ist Bienenwachs gefragt: für Kerzen, Kosmetik, Holz- und Lederpflege sowie wiederverwendbare Wachstücher.
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