Als Beute bezeichnet man in der Imkerei die künstliche Behausung eines Bienenvolkes – also den Bienenstock im engeren Sinne.
Die heute gängigste Bauform ist die Magazinbeute: mehrere stapelbare Zargen (Kisten) ohne festen Boden zwischen den Etagen. So lässt sich das Volk flexibel erweitern, indem man weitere Zargen aufsetzt.
In den Zargen hängen die Rähmchen, in denen die Bienen ihre Waben bauen. Üblicherweise trennt man die Beute in einen unteren Brutraum und einen oberen Honigraum.
Beuten gibt es in verschiedenen Maßen (z. B. Zander, Deutsch Normalmaß, Dadant). Wichtig für Einsteiger: Lege dich auf ein Maß fest, damit Rähmchen und Zargen untereinander passen.
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