Der Honigraum ist der obere Teil der Beute, in dem die Bienen ihren Überschuss-Honig einlagern – also der Bereich, den der Imker erntet.
Während der untere Brutraum der Brut vorbehalten ist, dient der Honigraum als Vorratslager. Ein Absperrgitter zwischen beiden sorgt dafür, dass die Königin oben keine Eier legt.
Tracht für Tracht füllen die Bienen die Waben mit eingedicktem Nektar und verdeckeln sie mit Wachs, sobald der Honig reif ist. Erst dann darf geerntet werden.
Zur Ernte entnimmt der Imker die vollen Waben und schleudert sie in der Honigschleuder aus.
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