Kategorie: Wildbienen
Solitär und sozial lebende Wildbienen – Mauerbienen, Blattschneiderbienen, Pelzbienen, Sandbienen und ihre faszinierende Vielfalt.
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Blattschneiderbiene
Blattschneiderbienen (Megachile) schneiden runde Stücke aus Blättern, um ihre Brutzellen zu bauen. Sie sind solitäre Wildbienen und beliebte Nisthilfen-Bewohner. Merkmale und Lebensweise.
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Holzbiene
Holzbienen (Xylocopa) sind die größten heimischen Wildbienen. Die Blaue Holzbiene mit blau schimmernden Flügeln nagt ihre Nester in Totholz und ist trotz ihrer Größe harmlos.
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Sandbiene
Sandbienen (Andrena) sind mit über 100 Arten eine der artenreichsten Wildbienengattungen. Sie nisten solitär im Boden, oft in großen Aggregationen, und sind völlig harmlos.
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Mauerbiene
Mauerbienen (Osmia) sind friedfertige, solitäre Wildbienen und die häufigsten Bewohner von Nisthilfen. Gehörnte und Rote Mauerbiene, Lebensweise und ihre Bedeutung für die Obstbestäubung.
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Solitärbiene
Solitärbienen (Einsiedlerbienen) bilden keinen Staat – jedes Weibchen versorgt sein eigenes Nest. Sie stellen die große Mehrheit der Wildbienen. Lebensweise, Nisttypen und Schutz.
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Nisthilfe
Eine Nisthilfe (Insektenhotel) bietet oberirdisch nistenden Wildbienen Brutmöglichkeiten. Worauf es bei Bau, Material und Standort ankommt – und warum der blütenreiche Garten dazugehört.
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Wildbiene
Wildbienen sind alle nicht vom Menschen gehaltenen Bienenarten. Allein in Deutschland gibt es rund 570 Arten – die meisten leben solitär.